URLAUB in HARIA
"Casa
Bina"
Ferien im Tal der 1000 Palmen - keine Angst, Sie sollen sie
nicht
nachzählen,
jeder im Ort weiss es ohnehin - es sind mehr - viel mehr.
Und Haria ist ein zauberhafter Ort mit schmucken alten
Häusern, idyllischen Plätzen,
der schönste ist wohl die Plaza Léon y Castillo mit
seinen schattenspendenden Eukalyptusbäumen.
Und wer gut zu Fuss ist, geniesst die fantastischen Aussichten von den
Vulkankegeln rund um Haria,
wird belohnt mit Fernsichten und Tiefblicken, die er tief in sich
aufnimmt, nie vergessen wird.
Ein wunderschönes Stadt-Haus wird hier zum Mittelpunkt des
Urlaubs, ein wenig verwinkelt,
ein wenig extravagant, das ideale Zuhause um durchzuatmen und die Seele
baumeln zu lassen.
HARIA
Wissenswertes
über:
... die Gemeinde
Haría
Spanien - Autonome Region: Kanarische Inseln - Provinz: Las
Palmas - Insel: Lanzarote
Geografische Lage: Koordinaten: 29° 8′ N, 13°
26′ W29° 8′ N, 13° 26′ W - Höhe: 270 m
ü. NN
Einwohner: 5.004 (1. Januar 2006)
Fläche: 106,58 km²
Bevölkerungsdichte: 47,0 Einwohner je km²
Postleitzahl: E–35520 Haría
...den Ort Haria
Haria befindet sich im Tal der
1000 Palmen. Die Sage
erzählt, dass immer, wenn in Haría ein
Mädchen geboren wurde, eine neue Palme wuchs.
Wie
auch
andere Orte Lanzarotes, war
Haría häufig Invasionen und Piratenangriffen
ausgesetzt. Der wohl verheerendste ereignete sich 1586,
als nahezu
der
gesamte Palmenbestand niedergebrannt wurde.
Die klassizistischen Bauten
an der Plaza de
la Constitución stammen
aus dem 19. Jahrhundert,
als Haría vorübergehend
Sitz einer verfassunggebenden Versammlung war.
Seit den 1950er Jahren
litt der Ort unter Landflucht. In der Franco-Ära
verließen viele Menschen Haría Richtung Südamerika.
Bis heute stehen einige der damals verlassenen Häuser leer.
Mittelpunkt
des Ortes Haría ist die langgestreckte, schattige
„Plaza León y Castillo“ mit seinen
Lorbeer- und Eukalyptusbäumen,
die von hübschen
schmiedeeisernen Gittern umgeben sind. Am östlichen Ende des
Platzes steht die „Iglesia de Nuestra Señora de la
Encarnación“,
die 1956 nach schweren
Sturmschäden neu aufgebaut wurde. Sie ist jetzt eine modern
gestaltete Pfarrkirche.
Nahe
der „Plaza de la Constitución“ befindet
sich das Handwerkszentrum „Taller Municipal de
Artesania.“
Hier werden nach alter Tradition Stickereien,
Körbe und Umhänge hergestellt.
Um
den kirchlichen Feiertag San Juan (24. bis 27. Juni) herum werden aus
Mangel an Blüten und Blättern im Ort von den
Einheimischen
bunte Salzteppiche mit unterschiedlichen Motiven auf die
Straßen gelegt. Dies geschieht tagsüber und man kann
die Leute bei der Arbeit beobachten.
Erst am nächsten Tag
zerstört eine Prozession mit dem heiligen Juan diese
Salzbilder.
Auf
dem Friedhof von Haría liegt das Grab des großen
Künstlers und Naturschützers der Insel,
César Manrique, der 1988 dort in ein von ihm
wieder
aufgebautes Bauernhaus zog, und am 25. September 1992 im Alter von 73
Jahren durch einen Autounfall ums Leben kam.
Dinge
des Alltags und der Bedarf zum täglichen Leben werden in Haria
in guter Auswahl angeboten.
Zum schönen Sandstrand in Arrieta mit Strandbar, Dusch- und
WC-Anlage sind es 7 km den Berg hinunter.
Vermietung Casa Bina
Wohnraum
mit offenem Kamin, Esszimmer und Küche
Dusch-Bad, sep.
Toilette,
Waschmaschine
1 Doppelschlafzimmer, 1 Schlafzimmer mit frz. Bett und Schreibtisch,
1 Einzelbett-Durchgangszimmer
3 Terrassen, Innenhof, grosser Patio mit Pergola
TV-Satellitenanlage,
Telefon
Bettwäsche
und Handtücher,
Kinderhochstuhl
und Kinderbett sind vorhanden
Vierbeiner sind willkommen
... und
die Kosten?:
Für
zwei Personen 50,-- EURO pro Tag,
bei
längerem Aufenthalt und mehr als zwei Personen und mit Kindern
Preise auf Anfrage
Anfragen über:
Telefon/Fax: +34 928 83 53 49
Mobil: +34 699 520 515
eMail: udaigeler@gmx.de
|